SadoMaso Herrin

Femdom-Herrin - Erziehung

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Tja, Strafe muss sein. An Händen und Füßen ist der Loser gefesselt und die Hose hängt herunter, um ihn zu demütigen. Die Lackherrin schlägt auf den Minischwanz, denn der Fickversager war unartig und faul. Im Grunde braucht die strenge Goddess keinen Grund, allein dass der Loser mit seinem unnützen Pimmel nichts anfangen kann, ist Grund genug drauf zu schlagen oder zu treten. Bei jedem Schlag zuckt der Loser zusammen, er ist zwar hilflos ausgeliefert, ist aber auch süchtig und geil auf jeden Schlag.


Menschliche Aschenbecher sind sehr nützlich, denn man muss sie nicht reinigen und sie sind jederzeit verfügbar. Perfekt ist auch, dass man einen Loser damit sehr gut demütigen kann, was die beiden Herrinnen natürlich ausnutzen. Damit die Asche besser rutscht, spucken ihm die Ladys in sein Losermaul und lachen ihn aus. Die beiden Herrinnen dominieren und quälen Loser nur zu gerne, deshalb bekommt er auch einige Tritte. Die doppelte Domination macht doppelt Spaß und so muss der Loser auch die Kippen fressen.


Zur Fütterungszeit darf das kleine Sklavenschwein aus seinem Käfig heraus. Allerdings wird er auch hierbei diszipliniert, denn er kann nicht einfach über sein Essen herfallen. Für die Domination trägt die Mistress Reitstiefel und benutzt eine Reitgerte, um den Loser Schläge zu verpassen. Das Dosenfutter zertrampelt Mistress Gaia mit ihren Stiefeln und lässt den Sklaven alles von den Sohlen lecken. Wenn der Loserpimmel prall wird, bekommt er Peitschenhiebe. Die Käfighaltung soll den Loser demütigen, doch es scheint ihm zu gefallen, der Mistress dienen zu dürfen.


An einem kühlen Tag gehen die Ladys mit dem Sklaven zum Picknick, doch nur die Herrinnen tragen eine Jacke, der Sklave lediglich ein Unterhemd. Auf seinen Knien muss er zuerst die Schuhe lecken und er wird bespuckt. Anschließend muss er sich auf den kalten Boden legen und die Herrinnen trampeln mit ihren Sneakern auf ihm herum. Das Trampling gibt dem Loser den Rest, er kann die Domination kaum noch ertragen, doch die Ladys demütigen ihn auch verbal. Eine geniale öffentliche Demütigung.


Da die Mistress den ganzen Tag barfuß durch die Gegend gelaufen ist, sind die Füße extrem schmutzig. Nun hat sie Lust, ihre Fußsklavin zu demütigen und lässt sie die Füße von ihr wieder gründlich sauber lecken. Dabei achtet die Mistress darauf, dass die mickrige Fußanbeterin auf ihren Knien auch die Zehen einzeln lutscht. Zwischendurch wischt die Mistress ihre Fußsohlen in das Gesicht der Fußschlampe, um zu schauen, wie sauber sie schon sind. Diese Erniedrigung wird noch unterstützt mit einem Hundehalsband.


Von dieser Perspektive aus, betrachtest du deine Herrin doch am liebsten. Die Domina steht über dir und präsentiert ihre prallen Kurven. Du hast dem natürlich nichts entgegenzusetzen und lässt das Treiben über dich ergehen. Eine devote Sau, wie du es bist, weiß auch schon, was danach passiert. Du sehnst dich förmlich danach, dass der pralle Hintern sich auf dich hinabsenkt und dich platt drückt. Eine fiese Trampling-Einlage darf dabei nicht fehlen.


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