SadoMaso Herrin

Femdom-Herrin - Erziehung

Die Sklavin Clarissa kann ihr Glück kaum fassen. Endlich darf sie die blanken Füße ihrer Herrin nutzen und in den Mund nehmen. Langsam und leidenschaftlich schleckt sie die Fußsohlen der Domina ab und passt darauf auf, dass sie den Wünschen der Herrin entspricht. Danach darf die Sklavin die Zwischenräume der Zehen begutachten und mit ihrer Zunge für eine ausgiebige Fußmassage herhalten.


Wie tief du gesunken bist merkst du erst, wenn du an Lady Anja gerätst. In kürzester Zeit hat sie deinen Verstand zerfickt und dich komplett in ihrer Hand. Sie weiß genau, dass du es dominant und hart brauchst und lässt dich heute erst Mal die dreckigen Reiterstiefel ablecken, die dir von ihr und ihrer Freundin zur Verfügung gestellt werden. Schmecke den Schmutz der Verachtung und akzeptiere dein Schicksal als Lady Anjas Sklave.


So ein praller Arsch benötigt einen geilen Fick, doch den wirst du niemals haben. Stolz präsentiert dir Mistress BlackDiamoond ihre prallen Arschbacken im Netzoberteil und dem engen String, der dir den Blick auf den gesamten Arsch freigibt. Nun musst du dein Gesicht tief zwischen ihre Arschbacken drücken und dich von ihrem Duft betören lassen. Während du deinen Kopf in ihren Arsch presst, raucht die Herrin genüsslich eine Zigarette auf ihrem Hocker und lässt dir Zeit, dich aufzugeilen.


Zunächst solltest du lernen die Schmerzen, die Madame Marissa durch ihre High Heels ausführt, zu überstehen. Die harten Schuhe sind noch hinnehmbar, doch die langen Absätze stechen fies in deine Brust. Dagegen kannst du dich nicht wehren. Sie lacht. Es kümmert sie nicht, ob du dich quälst. Danach warten ihre verschwitzten, saftigen Füße auf dein Maul. Zu guter Letzt erfolgt ein ausgedehntes Trampling auf deinem Oberkörper, dass dir zeigt, wie wertlos du bist.


Miss Claire trampelt immer und immer wieder auf ihrem mopsigen Sklaven herum, der einfach nicht auf sie hören will. Da muss diesmal ein längeres Trampling anstehen, damit der Sklave auch fühlt, was die Herrin ihm mitteilen will. Die dicken Stiefel treffen ihn überall am ganzen Körper und machen vor keiner Stelle halt. Selbst ein heftiger Facewalk darf bei dieser Folterung nicht fehlen.


Rauchend sitzen sie vor dir und können dich nicht mehr ernst nehmen, denn du hast längst jeglichen Respekt verloren. Verachtungsvoll rauchen sie den Qualm ihrer Zigaretten in dein Gesicht und sammeln ihre Spucke im Mund. Dann rotzen sie die Spucke direkt in deine Visage. Du sollst gefälligst dein dummes Maul öffen, um die Spucke der Herrinnen zu schlucken! Nicht jeder Sklave hat das Glück eine solche Behandlung erleben zu dürfen...


Wieder einmal benötigt Miss Vanny eine Leckbehandlung ihres Sklaven. Kümmere dich um die geilen Füße, die dir deine Herrin hinhält und lutsche die Zehen und Fußsohlen ab. Du darfst allerdings nicht deine Hände einsetzen, sondern musst die ganze Zeit auf dem Boden liegen und dich sogar von der Herrin treten lassen. Demütig und devot liegst du nun platt herum und versuchst mit deinem Mund den Wünschen der Herrin zu entsprechen.


Diesmal ist es nicht deine Hand, die unter den Schuhen von Princess Serena zerquetscht wird. Lediglich eine Banane muss leiden und wird von ihr zermatscht. Sie demonstriert dir ihre Macht. Du kannst dich auch bald schon so fühlen, wie die Banane. Schlucke und lecke den Matsch der Banane von ihren Stiefelsohlen und genieße diese Behandlung, du unwürdiges Opfer.


Als Köter an der Leine von Lady Meli wirst du darauf trainiert enthaltsam zu leben. Die einzige Wahl, um wieder wichsen zu dürfen, ist es, Fremdsperma aufzusaugen und bis auf den letzten Tropfen abzulecken. Lady Meli kennt dabei kein Erbarmen und sie macht alles dafür, dass du leiden wirst. Mit Maske und Kette fühlst du dich wie ein richtiger, erbärmlicher Versager, der nur noch den Worten seiner Meisterin folgen wird.


Lady Krasaviza liebt das Rauchen von Zigaretten und die Demütigung von dummen, devoten Männern, die einfach abgezockt und ausgenutzt werden müssen. Was läge da näher, als beides zu kombinieren? Gesagt, getan: Die Herrin nutzt ihr nächstes Opfer als Aschenbecher. Dem Sklaven wird eine Plastiktüte auf den Kopf gesetzt und mit Klebeband versiegelt. Danach füllt Lady Krasaviza die Tüte mit Zigarettenstummeln und Asche auf. Sklaven werden merken, wie unwürdig sie sind, wenn sie der Tabak-Geruch husten lässt...


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